Hm. Jetzt, wo diese Sätze nochmal zitiert wurden, bin ich da irgendwie auch nochmal ins Grübeln gekommen. Wissenschaftstheoretisch gibt es ja diverse Ansätze, sich mit Phänomenen wie der Liebe auseinanderzusetzen. Die Frage ist nun, aber man sie aber wirklich erfassen kann, wenn man nur solche objektiven Kritieren wie die Ausschüttung von Hormonen und die chemischen Reaktionen, die dabei ablaufen, misst. Andere Ansätze geben sich damit nicht zufrieden und fordern eine Einbeziehung der subjektiven Sichtweisen der Beteiligten. Das fehlt diesem Ansatz, auf dem sich solche Argumentationen begründen. Und ich gehe noch eins weiter - obwohl, wenn ich mir das so ansehe, sind wir da eigentlich schon mitten drin: Die Neuropsychologie und insbesondere die Hirnforschung will uns seit einiger Zeit erklären, wie wir denken, wie wir fühlen, wie wir lernen. Dazu analysiert sie, welche Bereiche was machen, was womit zusammenfällt etc. Nur: Reicht es aus, neurologische, biologische und chemische Prozesse zu beschreiben, um das Denken oder gar unser Bewußtsein zu erklären? Gibt es da nicht mehr: Geist oder Seele vielleicht? Oder gar etwas, was mit den bisher verfügbaren Methoden gar nicht "messbar", wohl aber für uns Menschen "fühlbar" ist? PS: Leseanregung dazu: Ein Artikel des Dalai Lama in der ZEIT, der sich mit einer ähnlichen Thematik auseinandersetzt.
Muss so eine Angewohnheit von Verliebten sein, solche Gedichte regelmäßig an verschiedenen Orten bei mehr oder weniger passenden Gelegenheiten rauszuholen...
hallo?!? ich wollte nur eine neue definition entgegen der der psychischen störung liefern... im übrigen schreib ich auch genug selbst aber das wäre dann doch ein wenig zu intim, meinst nicht?