Neues von der Leitkultur

Discussion in 'German' started by YinYangFish, Dec 3, 2004.

  1. Southernman

    Southernman Boarischer Rebell

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    Sorry, aber dass Coca Cola den Weihnachtmann erfunden haben soll, hat mir jetzt keine Ruhe gelassen. Ich hab mal ein bisserl gegoogelt und folgendes gefunden:

    Auch wenn sich die Limonadenfirma selbst gern damit brüstet. Die Figur des Weihnachtsmanns hat sich ganz allmählich zu dem heutigen Stereotyp entwickelt. Der heilige Nikolaus wurde schon in vergangenen Jahrhunderten in Europa als Geschenkebringer verehrt, allerdings immer als hoch gewachsene, ernste Bischofsfigur, mit Gewändern in ganz unterschiedlichen Farben. Als holländischer Sinter Klaas gelangte er nach Amerika, und dort beschrieb ihn 1821 der Dichter Clement C. Moore in seinem Gedicht A Visit from St. Nicholas erstmals als kleines, fröhliches Dickerchen - allerdings in Elfengröße. Illustratoren wie Thomas Nast zeichneten "Santa Claus" dann schon in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Gestalt, die wir heute kennen, allerdings meist in Schwarzweiß. Erst in den zwanziger Jahren schließlich begann der heute übliche rot-weiße Weihnachtsmanndress über die anderen Farben zu dominieren. Am 27. November 1927 schrieb die New York Times: "Ein standardisierter Santa Claus erscheint den New Yorker Kindern. Größe, Gewicht, Statur sind ebenso vereinheitlicht wie das rote Gewand, die Mütze und der weiße Bart." Erst 1931 erschien die erste Coca-Cola-Anzeige mit dem rot-weißen Weihnachtsmann, entworfen von dem Grafiker Haddon Sundblom. Aber sicherlich haben die alljährlichen Werbefeldzüge zur Verbreitung des Einheitsweihnachtsmanns beigetragen."
    Quelle

    Viel schöner finde ich aber noch folgendes:

    Wie der Papst zum Weihnachtsmann wurde
    Babylonier und Assyrer stellten EN.KI-Ea-Henoch als Wassermann mit einem Fischmantel bekleidet dar, wobei der Fischkopf mit dem offenen Fischmaul wie eine zweispitzige Mütze über das Haupt des EN.KI-Ea-Henoch gestülpt war und der Fischschwanz über die Schultern am Rücken herabhing. Als in der Mitte des vorigen Jahrhunderts erstmals die Statuen und Fresken des Ea-EN.KI-Henoch in den assyrischen Trümmerstätten vom Wüstensand befreit wurden, fühlten sich die Ausgräber beim Anblick des Fischkopfes mit dem offenen Fischmaul spontan an die Mitra der Päpste erinnert. Die Päpste hatten zunächst die Phrygische Mütze getragen, also die schon erwähnte Zipfel-Mütze des persischen Mit(h)ra(s), wie wir sie von Darstellungen aus der Partherzeit kennen und wie sie noch heute der säkularisierte Weihnachtsmann trägt. Aber im 8. Jahrhundert, als die Kirche Roms ihre Macht etabliert hatte, setzten sich die römischen Päpste und Bischöfe die ursprüngliche Fisch-Mitra des EN.KI-Ea-Henoch-Mithras aufs Haupt, wobei der einstige Fischschwanz durch zwei breite Bänder, die hinten an der Mitra angenäht waren, ersetzt wurde. Damit gibt sich der römische Pontifex Maximus seit über zwölfhundert Jahren öffentlich als Stellvertreter des "Gottes der Erde", des EN.KI-Ea-Henoch-Mithras, und somit als Papst oder Oberster "Bruder" (sumerisch: PAPA) der weltumspannenden mystischen Bruderschaft von Babylon zu erkennen. Der babylonische Mysterienkult ist ja über Pergamon nach Rom gekommen. Seit Caesar im Jahre 63 v.Chr. Pontifex Maximus nach der "Babylonischen Ordnung" wurde, "übten alle römischen Kaiser das Amt des Pontifex Maximus von Pergamon und Babylon aus, bis sich im Jahre 376 der römische Kaiser Gratian aus christlichen Beweggründen weigerte, Oberhaupt dieses antichristlichen Mysterienkultes zu werden. Zwei Jahre danach, im Jahre 378, wurde dann der Bischof der Kirche Roms zum ´Pontifex Maximus von Babylon und Pergamon´ gewählt". Seitdem ist der Bischof von Rom das Haupt der babylonischen Mysterienreligion.



    Assyrische Weihnacht

    Auf der in der Abbildung wiedergegebenen Abrollung eines neuassyrischen Rollsiegels ist die assyrische Weihnacht dargestellt, wie man es sich schöner kaum wünschen kann. Wir erkennen sofort den Stellvertreter des EN.KI-Ea-Henoch-Mithras, also den Weihnachtsmann, der in vollem Ornat, mit seiner Fisch-Mitra bekleidet, beim Weihnachtsbaum steht. In seiner Linken trägt er eine Schale mit Weihwasser, welches das "Wasser des Lebens" aus dem Apsu symbolisiert, mit der erhobenen Rechten grüßt er den König. Dieser bekennt dem assyrischen Pontifex Maximus seine Sünden, die er im verflossenen Jahr begangen hat. Dann erteilt ihm der Papst der Assyrer als Weihnachtsmann die Absolution von seinen Sünden und gibt ihm als Wassermann ggeweihtes Wasser, also "Wasser des Lebens", zu trinken. Der hinter dem Stellvertreter des Gottes der Erde stehende Priester, der als Cherub von Eden verkleidet ist, gibt dann dem König eine Frucht, eine Dattel oder Feige oder auch eine einem Tannen-, Kiefern- oder Pinienzapfen ähnliche Frucht, womit auf die

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    Abb. 6 Diese Abrollung eines neuassyrischen Rollsiegels zeigt den Pontifex Maximus, den Stellvertreter des Gottes der Erde, EN.KI-Ea-Henoch-Mithras´, mit der Fisch-Mitra am Weihnachtsbaum, der 13 Kugel-Früchte trägt. Darüber schwebt als allsehendes Auge der assyrische Sonnengott Sem. Die Mutter Assurs, des Sohnes Sems, wird als achtstrahliger Venusstern dargestellt. Der König vertritt den erwarteten Welterlöser von AsSyrien, den Sohn Sems, den Antichrist. Aus: Layard, Austen Henry: Babylon and Nineveh.





    Frucht vom "Baum des Lebens", vom Weihnachtsbaum, angespielt wird, die der König nach seinem Tod im Abgrund (Apsu) einmal essen wird (siehe auch Abb. 1, Mitte). Noch heute tritt der Oberste Weihnachtsmann mit seiner Fisch-Mitra auf dem Haupt als Stellvertreter des Gottes der Erde am 25. Dezember zu der auf dem Petersplatz in Rom wartenden Menge heraus und erteilt den Segen urbi et orbi für Rom und die ganze Ökumene. Und alle, die ihm zuhören, erhalten die Absolution. Mit der Geburt Jesu hat das ganze babylonische Brimborium rein gar nichts zu tun!
    Am "Heiligen Abend" zuvor kommt der babylonische Weihnachtsmann - meist mit der roten phrygischen Mithras-Mütze - sogar in jedes Haus und weiht schon die unschuldigen Kinder beim Weihnachtsbaum in die babylonischen Mysterien ein und schenkt ihnen - neben anderem Tand - "Nuß- und Mandelkern" als Symbol der Frucht vom "Baum des Lebens" im Abgrund. Im Mittelpunkt der Einweihungs-Zeremonien von Weihnachten stand damals wie heute der Weihnachtsbaum. Auch auf dem Petersplatz in Rom darf die hohe geweihte Weihnachts-Tanne nicht fehlen. Der Weihnachstbaum auf unserem Rollsiegelabdruck ist stilisiert, denn er repräsentiert ja den einzigartigen Baum des Lebens - es gibt keinen zweiten seiner Art auf der ganzen Erde. Immerhin ist er nicht als Laubbaum dargestellt, der ja seine Blätter verliert und kaum als Symbol des Leben spendenden Baumes fungieren kann. Bis heute wird der Weihnachtsbaum als Tannenbaum besungen.
    Auch gemäß dem Gilgamesch-Epos ist die Verjüngungs-Pflanze im Apsu einem "Dornstrauch" ähnlich, dessen "Dornen wie eine Rose in die Hand stechen". Der assyrische Weihnachtsbaum auf unserem Bild trägt 13 dornige Kugel-Früchte. Warum? Die Assyrer hatten einen sogenannten Lunisolar-Kalender mit zwölf Mondmonaten zu abwechselnd 29 und 30 Tagen im Normaljahr und noch einem dreizehnten Monat im Schaltjahr. Die dreizehn Früchte deuten an, daß der Weihnachtsbaum ein immergrüner Baum ist, der das ganze Jahr hindurch - jeden Monat - Früchte trägt. Offenbar wußten die Assyrer noch, daß vor der Sintflut die Bäume das ganze Jahr lang Früchte trugen. Denn vor der Sintflut stand, wie ich an anderem Orte zeige, die Rotationsachse der Erde fast senkrecht auf der Erdbahn (Ekliptik), so daß es praktisch keine Jahreszeiten gab und das ganze Jahr hindurch gesät und geerntet werden konnte. Die Römer behängten während der Saturnalia Tannenbäume mit roten Beeren. In der nordischen Mythologie ist der Baum Odin´s ebenfalls eine Tanne. Wer zu Weihnachten in ihre Nähe kam, wurde von Odin mit der mystischen Frucht seines heiligen Baumes beschenkt. Heute hängt man bunte "(Anti)-Christ"baum-Kugel als Früchte an die Äste des babylonischen Einweihungsbaumes. Auf unserem Bilde schwebt genau über dem Weihnachtsbaum des Apsu, von Taubenflügeln getragen, der Sonnengott Sem (bei den Babyloniern: Ham) im Wintersonnenwendepunkt als allsehendes Auge am Himmel. Die Taube ist das Symbol der Mutter von Assur, dem Sohn des Sonnengottes Sem (1. Mose 10, 22). Assur, der Vorfahre der Assyrer, wurde zum assyrischen Reichsgott erkoren. Der "Sohn" Sems wird hier durch den assyrischen König vertreten. Die Mutter Assurs, des Sohnes von Sem, wird noch einmal durch den achtstrahligen Venusstern und die darunter stehende Taube gekennzeichnet. Wir sehen hier also die "heilige Familie", die heilige Dreifaltigkeit von Assyrien, bei der Weihnachts-Einweihungsfeier am Weihnachtsbaum versammelt. Alle Hoffnung konzentriert sich in diesem Augenblick auf den assyrischen König, den Vertreter Assurs, dessen Sohn als Erlöser der Welt erscheinen sollte.

    Quelle


     
  2. YinYangFish

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    na, ob das noch "Leitkultur" ist??? vielleicht ist das konzept ja so komliziert wie Southernmans Einträge manchmal lang sind. ;)
     
  3. Southernman

    Southernman Boarischer Rebell

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    Leitkultur Von den Unionsparteien angestrebtes Ziel zur Vereinheitlichung der Bevölkerung nach unter Alkohol- und Parteitagseinfluß willkürlich aufgestellten und nicht näher erläuterten Maßstäben, ohne genetisch zu klonen. Erstrebtes Fernziel ist die Formung der Menschheit nach dem Ebenbild von Edmund Stoiber und Angela Merkel. Vgl. Light-Kultur, Leid-Kultur und Hochgewachsen-blond-und-blauäugig.


    Das satiricum.de Universal-Lexikon


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  4. ~Aglaja~

    ~Aglaja~ Member

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    Also ich persönlich ziehe Bücher und gedruckte Quellen jeglichen Internetquellen vor. Und ich hab das mit dem Weihnachtsmann in einer Vorlesung gehört, in der auch das Buch genannt wurde, aus dem die Info stammt. Ich find jetzt meine Mitschriften nicht... aber sobald ich sie hab, poste ich den Titel des Werkes.
     
  5. YinYangFish

    YinYangFish Senior Member

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    By the way: Nach neusten Medienberichten wird auf dem heute beginnenden CDU-Parteitag der Begriff "Leitkultur" wieder fallen, allerdings nicht mehr als "deutsche Leitkultur" wie von Herrn Merz, sondern als freiheitlich-demokratische Leitkultur. Es gäbe aber auch innerparteiliche Gegner wie der Ministerpräsident des Saarlands - Müller heißt der Mann soweit ich weiß -, der gegen den Begriff sei und lieber von einem Grundkonsens sprechen würde.
    Da frage ich mich aber, wer an diesem Konsens dann Teil hat. Nur die "Mehrheitsgesellschaft"? Und der Rest muss sich dann eben nach dem "Leit-Grundkonsens" richten? Das wäre ja wohl dann nur bedingt Konsens. Aber andererseits verliert das vom Begriff her ja erstmal an Schärfe, da es nicht mehr so sehr auf "deutsch" und "national" aufbaut. Nur die Verbindung zur bisherigen Verwendung wird in den Köpfen ja noch da sein bzw. weiter bestehen. Vielleicht ist das alles also nur ein scheinbarer Wandel: das Etikett der Flasche wird geändert, der Inhalt bleibt gleich. Wer weiß?
     
  6. ~Aglaja~

    ~Aglaja~ Member

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    Tja, das ist das "freiheitlich-demokratische Mehrheits- oder Konsensprinzip". Wenn 51% dafür sind und 49% dagegen... wird von Grundkonsens gesprochen!
    Provokant gesagt.

    Aber das hatten wir ja erst kürzlich bei den US-Wahlen... nicht wahr?
     
  7. Southernman

    Southernman Boarischer Rebell

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    Lass gut sein, Aglaja. Mir ist es im Grunde egal, woher ich meine Info beziehe, es ist macht doch irgendwie keinen Unterschied, ob etwas auf Papier gedruckt ist oder in html auf einer website verewigt wird, hinterfragen sollte man alles so oder so. Webquellen, wie indymedia kann ich mir in gedruckter Form auch gar nicht vorstellen, die haben ja gerade den Vorteil, innerhalb kürzester Zeit auf den aktuellsten Stand gebracht werden zu können und auch die Leute zu erreichen, die nicht in der Stadt jederzeit an die neuesten Druckausgaben dran kommen können, weil sie irgendwo in der Pampa draussen wohnen. Nach 40 Jahren ist die Bücherflut und die Anzahl anderer schriftlicher Wissensbelege bei mir derart angewachsen, dass ich mittlerweile ein paar tausend Bücher auf den Speicher auslagern musste und daher das gezielte Anzapfen von Internetquellen nicht von vorne herein schlecht finde. Und es ist auch wesentlich einfacher, Texte und Bilder mit copy+paste an andere weiter geben zu können, als erst eine bedruckte Quelle einzuscannen und dann mit OCR vom Image zum Text wandeln zu müssen.

    Falls Du Dich überwinden kannst, doch mal etwas Info aus dem www zu akkzeptieren, könntest Du bei deinem Prof. vielleicht sogar ein Fleissbildchen einsammeln, wenn Du ihn darauf hinweist, dass er einer Urban Legend aufsitzt:

    It's simply mind-boggling that at the beginning the 21st century, historians are still egregiously perpetuating inaccurate information like the following:
    So complete was the colonization of Christmas that Coke's Santa had elbowed aside all comers by the 1940s. He was the Santa of the 1947 movie Miracle on 34th Street just as he is the Santa of the recent film The Santa Clause. He is the Santa on Hallmark cards, he is the Santa riding the Norelco shaver each Christmas season, he is the department-store Santa, and he is even the Salvation Army Santa!1
    As we just pointed out above, the modern Santa had "elbowed aside all comers" long before the 1940s, and well before Coca-Cola co-opted him as their wintertime advertising symbol. And we're at a loss to understand how anyone could have recognized the Santa of Miracle on 34th Street, a BLACK-AND-WHITE film, as the red-and-white Coca-Cola Santa.

    Quelle: Urban Legends Reference Page


    Ich hab jetzt auch noch schnell versucht, gedruckte Quellen anzuzapfen, in dem Fall 'Die Spinne in der Yucca-Palme' und 'Die Maus im Jumbo-Jet' von Rolf Wilhelm Brednich, aber dem ist Santa Claus und Coca Cola anscheinend nicht so wichtig, trotzdem eine empfehlenswerte Lektüre, falls Du es noch nicht kennst, hat sich eine Freundin von mir auch schon mal ausgeliehen, um es ihren Hortkindern vorzulesen und die kids waren schwer begeistert.
     
  8. ~Aglaja~

    ~Aglaja~ Member

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    Ist ja im Grunde wirklich wurscht...
    Ich schreibe nur gerade an einer Seminararbeit zu einem Thema, zu dem es in der Universitätsbibliothek Wien nur ganze 8 Werke gibt, davon eines unauffindbar und weitere vier von anderen ausgeborgt. Deshalb musste ich mich auch mit Internetquellen befassen... und was die Leute da teilweise verzapfen und was für Müll sie der Öffentlichkeit auf ihren Seiten darbieten, stimmt mich ein wenig kritisch gegenüber solchen Quellen.


    Die Spinne in der Yucca-Palme hab ich auch hier liegen :D
     
  9. Southernman

    Southernman Boarischer Rebell

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    Um was für ein Thema handelt es sich da? Ich könnte ja mal versuchen, ob ich dazu was finde.
    Für die besonders haarsträubende Webseiten habe ich in meinen Bookmarks eigens ein Unterverzeichniss 'Totale Spinner', es ist echt der Hammer, was manche Leute so vom Stapel lassen.
     
  10. YinYangFish

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    Daran (sprich: an den Links) kannst Du uns ja in einer ruhigen Minute mal Teil haben lassen. ;)
     
  11. ~Aglaja~

    ~Aglaja~ Member

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    Es geht um die kultische Bedeutung der Externsteine. Aus aktuellem Anlass, da ja derzeit - seit letztem Sommer - Forschungen an den Steinen stattfinden, die das endgültige Alter der Höhlen belegen sollen und somit eben auch die große Streitfrage - ob christliche oder vorchristliche Kultstätte - klären wollen.


    Es gibt unzählige Publikationen über die Steine, das weiß ich schon, das Problem ist nur, dass die wenigsten davon einen wissenschaftlichen Anspruch haben und meistens von irgendwelchen Laienforschern oder Esoteriker publiziert wurden, die sich unter anderem auf nationalsozialistische Quellen berufen und darin ein germanisches Heiligtum sehen. Es ist echt schwierig, in diesem Datendschungel Quellenkritik zu betreiben. Aber ich bin schon in emailkontakt mit einem vom Forscherteam und bekomm auch Bescheid, wenn die Forschungen abgeschlossen sind.



    Aber vielleicht findeste ja was :D
     
  12. Southernman

    Southernman Boarischer Rebell

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    Lustig, an dem Thema war ich im Sommer schon mal dran, als ihr von den Steinen geredet habt und habe damals dieselben Erfahrungen im Bezug auf Laienforscher, Esoteriker und auch Naziquellen gemacht, Ich versuchs aber gern nochmal. Hast du es hier schon mal probiert: Archäologie Online
    Obwohl, hätte mir eigentlich auffallen müssen, ich schaue dort öfter mal rein.
     
  13. lostsnoozle

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    also ich kommmmme jetzt garnicht mehr hinter her .... lach .....

    zum weihnachtsmann kann ich nur sagen:


    ich habe neulich den zeichner gesehen im fernsehen der angeblich den ersten weihnachtsmann für coca cola gemalt hat. und die idee des weihnachtsmanns versucht hat mit der firma zusammen zubringen. zb rot und weiss die farben. er hat im grunde dem weihnachtsmann nur ein festes aussehen gegeben. mehr nicht .... die idee ist ja schon viel älter. das ist dann eingeschlagen wie ne bombe die kampange, und die menschen haben das bild einfach übernommen weil es so gut war. ihr habt also beide recht :)
     
  14. Southernman

    Southernman Boarischer Rebell

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    Ok, ich mach dazu aber nachher einen eigenen Thread auf.
     
  15. lostsnoozle

    lostsnoozle Member

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    habt ihr heute nachrichten gehört .... die gute frau merkel will langsam aber sich er zum kandidaten werden :) keine eigene meinung doch tausend gute berater :)
     
  16. Pit Schepatsche

    Pit Schepatsche Member

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  17. Heaven

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    MOMENT... Ich hoffe wir werden alles tun, zu verhindern, dass sie überhaupt erst zum testen kommt! :p
     
  18. lostsnoozle

    lostsnoozle Member

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    jaja, hab mich neulich mal mit der ihrem lebenslauf beschäftigt. die ist garnet doof. hat in ilmenau studiert. fgarnicht schlecht was die geleistet hat.
    unsere "parteienvielfalt" nervt mich. keiner macht was richtig. alle nicht zu gebrauchten. sie besitzen ein monopol der politischen willensbildung. kein amt ohne politik. und umgekehrt. ich bin dafür den kaiser wieder einzuberufen ... von gottesgnaden ... doch wer? die wolfen auf keinen fall ... müsste man bei den preussen mal nachschauen .... letztenendes könnte man nach eingemeindung auch wieder an österreich denken ... naja wies auch kommt .... eigendlich hätten wir die macht, aber wir sind zu träge ....
     
  19. YinYangFish

    YinYangFish Senior Member

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    @lostsnoozle: ??? einen Kaiser? das ist jetzt nicht Dein ernst? Weil WIR zu träge sind??? ich hoffe um ehrlich zu sein, dass das ein Witz war. :confused: *Stirn in Falten leg*
    Die Vorstellung, von der Demokratie zum Kaiserreich zurück zu gehen, mir graut davor - bei aller berechtigter Kritik an den Parteien. :confused: *noch tiefere Falten*
    Und man denke auch die positiven Seiten der Demokratie: Selbst wo sie nicht in vollen Zügen zu gelten schien, bahnt sie sich ihren Weg - siehe Ukraine. Warum sollten wir uns also davon verabschieden und dann am Ende nicht mehr zumindest mitentscheiden dürfen, ob wir nun Merkel (mit Leitkultur und Westerwelle) oder Schröder (mit Bürgerversicherung, Cohiba *Falten lösen sich und werden durch leichtes Grinsen ersetzt* und Fischer) haben wollen?
     
  20. sophie

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    so ein schwachsinn :H
     
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