Ach komm, gegenüber dem Franz Joseg Strauss ist unser Amigo-Eddi doch harmlos. Ich glaub sogar, dass gerade die CSU und ihre Armleuchter dafür gesorgt haben, dass hier in Bayern eine besonders bunte Parallelgesellschaft entstehen konnte. Und in keiner Regierungsform vor der jetzigen hätte ein Herbert Huber aus Wasserburg eine Webseite wie diese betreiben können: "»Die Würde des Menschen ist unantastbar«, das fließt aus der Christanisierung unseres Landes heraus." [size=-1]"Zwischenbilanz für Bayern. Edmund Stoiber im Gespräch mit Sigmund Gottlieb", Bayerisches Fernsehen, 1.12.2004 [/size]Dr. Edmund Stoiber anläßlich einer Kabinettssitzung auf dem Zugspitzplatt: "Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Wir sind für Sie vor Ort." [size=-1]Anzeige der Bayerischen Staatsregierung am 14. Juli 2003, SZ und MM. [/size]Welche der zehn Gebote sind Ihnen für den Aufbau der Gesellschaft besonders bedeutsam? Stoiber: "Für den Aufbau der Gesellschaft sicherlich die Nächstenliebe." [size=-1]SZ, 14. August 2002, Interview Bayern Seite 5 [/size] Stoibers Unkenntnis der elementarsten christlichen Gebote: In den zehn Geboten (2 Moses 20) steht kein Gebot der Nächstenliebe. "Es hat auch nette Nazis gegeben.", »Andechser Hof«, Herrsching,1986 [size=-1] Michael Stiller. Edmund Stoiber. Der Kandidat. S. 218 [/size]Lausige Arbeitsmoral im Kabinett Stoiber "Sie müssen wissen, wie so ein Kabinett abläuft: Weil alle wissen, dass der Ministerpräsident immer später kommt, kommen halt alle a weng später." [size=-1]Manfred Weiß, bayerischer Justizminister zur Arbeit im Kabinett unter Edmund Stoiber. Münchner Merkur, 15.6.2002, S.2 [/size]"Edmund Stoiber hat uns einen bisher unbekannten Schicksalsschlag in seinem Leben enthüllt. Seine Eltern haben ihn Edmund Rüdiger Rudi genannt, praktisch die Höchststrafe, die Eltern über die wehrlosen Kinder verhängen können." [size=-1]SZ, 6.6.2002, S.52[/size] Die Hauptschwäche Edmund Stoibers: "Neigung zum gestammelten Wort." [size=-1]SZ, 22.1.2002, S.35 [/size]Gloria von Thurn und Taxis: "Edmund Stoiber ist vor allem sexy, dies ist für uns Frauen besonders wichtig." [size=-1]Münchner Merkur, 11.5.2001, S.2[/size] Herbert Huber: Ich kann weder das "sexy" noch die Wirkung auf Frauen beurteilen; jedoch das "vor allem" kann ich bestätigen, denn auf anderen Gebieten ist mir nichts Positives bekannt. [size=-1] Forderungen, Politik, Affären der Amigos[/size] [size=-1] Ausländer in Bayern und Deutschland[/size] [size=-1] Bayern ist Spitze[/size] [size=-1] Bayrische Bildungspolitik[/size] [size=-1] CSU nicht auf dem Boden des Grundgesetzes[/size] [size=-1] EU Europäische Gemeinschaft[/size] [size=-1] Geheimdienste Deutschlands[/size] [size=-1] Grundrechte in Deutschland[/size] [size=-1] "Nie mehr Krieg ohne uns"[/size] [size=-1] Lügengebäude unserer Politiker[/size] [size=-1] Keine freie Marktwirtschaft[/size] [size=-1] Rezensionen politischer Bücher[/size] [size=-1] Der Staat bedient sich [size=+1]+ 47%[/size][/size] [size=-1] Verschwendung von Steuergeldern[/size] [size=-1] Tagebuch des Zeitungslesers[/size] [size=-1] Zivilcourage[/size] [size=-1] Deutschland ist kein Rechtsstaat Die deutschen Politiker und ihre Sprache – Politiker-Deutsch – Persönlichkeiten der Weltgeschichte Arbeitslosenzahlen – Warndatei– Zitate von und über Politiker Quelle: Herbert Huber Wasserburg [/size]Gott mit dir, du Land der BayWa deutscher Dünger aus Phospat über deinen weiten Fluren liegt Chemie von fruah bis spaat. Und so wachsen deine Rüben, so ernährst du die Sau. Herrgott bleib dahoam im Himmi, mir hab'n Nitrophoskablau. (Von den Biermösl Blosn, auf die Melodie der Bayern Hymne gesungen)
Das stimmt:deutsche Sprache lernen, Kinder am besten vor der Grundschule Akzeptieren der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Hey, mann die Welt gehört uns allen, nich dir oder ihm, oder mir, uns allen, ghört sie, uns allen, also scheiß auf Leitkultur, und Eid, ist mir recht, dass Ausländer kommen, solange sie sich wenigstens bei uns einleben, und sich mit uns verständigen können.
Politik - konstruktiv angewendet: > > Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in der Nähe von New > York. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist > allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt > eine Email an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem: > > 'Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine > Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest, du > könntest mir helfen, und könntest für mich den Garten umgraben. > Ich liebe dich. Dein Vater.' > > Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email: > 'Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich *die > Sache* versteckt! Ich liebe dich auch. Ahmed'. > > > Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und > die RANGERS zu dem Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen > den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber finden > gar nichts. Enttäuscht gehen sie weg. > > Am folgenden Tag erhält der alter Mann wieder eine Email vom Sohn : > > 'Lieber Vater, ich hoffe, daß der Garten mittlerweile umgegraben ist > und du die Kartoffeln jetzt pflanzen kannst. Mehr konnte ich für dich > nicht tun. Ich liebe dich. Ahmed'.
Frau Specht - das ist die Frau von Herrn Specht, oder?! Zu dem Joke: Ja, witzig. Gelesen habe ich ihn schon gestern. Heute dachte ich dann, dass da so typisch ist für die USA: Absurde bis verrückte Konsequenzen als Folge von totaler Angst. So komisch es klingt - und so unangemessen ich das Verhalten der USA oft finde - aus dem Angstblickwinkel erscheint manches verständlicher.
... Moment... das sind ja "islamische Sitten" *michderüblichenKlischeesbedien* ihr habt mich ohne mein Wissen verheiratet?
ohne ihr wissen werden moslemische frauen eigentlich nicht verheiratet, nur manchmal ohne ihr einverständnis...... @yinyang: Es ist wirklich irgendwo typisch USA: eine freundin von dort hat mir mal erzähl wie dort einfach unterschwellig angst vor moslems gemacht wird, und einfach Anst machen zum Politischen mittel geworden ist.
Ich vermute aber mal, dass die Angst da nicht NUR gemacht und damit auch instrumentalisiert wird, sondern gerade nach dem 11. September sehr real war und z.T. auch noch ist. Dass es bestimmten Gruppierungen wichtig ist, diese Grundangst zu erhalten oder sogar zu schüren, steht auf einem anderen Blatt. Und dass das in Deutschland ähnlich zu sein scheint (womit wir uns wieder der Leitkultur-Debatte nähern würden), wäre noch ein anderes Thema.
Ein Klassiker regt sich wieder: Die Union hat bei der Wahl nicht wie erwartet abgeschnitten, und schon holen die ersten wieder die Leitkultur-Debatte raus, darunter auch der neu gewählte Bundestagspräsident Lammert. (Quelle: tagesschau.de) Wobei ich betonen will, dass ich prinzipiell eine Debatte über einen eigenen Standpunkt der Deutschen im Allgemeinen, eine "allgemeine akzeptierte Orientierung der gesamten Gesellschaft" (Zitat aus dem Artikel) sicher nicht verkehrt wäre, damit man dann auf etwas festerem Grund in den Dialog mit anderen Kulturen gehen kann. Aber eben nicht nur auf der Basis, die anderen müssen unseres übernehmen, sondern auch, wir müssen deren Vorstellungen anhören. So weit das vereinbar ist, kann man sich ja dann gegenseitig tolerieren.
Jawoll! Wieder mal genau ins Schwarze getroffen Pit! Ich persönlich zucke schon immer zusammen wenn das Wort "Leitkultur" fällt. Ist irgendwie auch nicht so weit entfernt von Führungskultur, und -Schwuppdiwupp- sind wir schon wieder bei Führerkultur. Nee,nee,nee. In Deutschland könnten wir sooooo viel Kultur haben (haben wir ja auch - in Hinterhöfen und sonstigen kleinen Nieschen.... ....und natürlich auch in Museen ), da brauchen wir gerade die Leit(d)kulturdebatte nicht!
@Pit: Stimme Dir auch weitestgehend zu. Ein paar Regeln darf man schon klären. Nur "Leitkultur" passt dafür nicht, weil sie eine prinzipielle Höherwertigkeit impliziert. Und das ist jeglicher Form von Partnerschaft oder Integration hinderlich - genauer: steht im Verdacht, kontraproduktiv zu sein. "Die deutsche Leitkultur gefährdet ihre Gesundheit." Spaß beiseite, aber wenn man in den Westen über den großen Teich schaut, da kann man was lernen dazu. Denn die sagen Dir zwar einerseits klar, was sie von Dir erwarten, halten sich und ihre Kultur aber für so überlegen, dass sie sie überall hin exportieren ("die Zivilisation bringen" oder zumindest Demokratie in fester Verbindung mit Coke und McDonalds). Dass sie aber eben nicht so höherwertig sind, sich aber trotzdem so aufführen, hat in meinen Augen einen bedeutenden Teil dazu beigetragen, dass es irgendwann einen 11. September gab und manches andere an antiamerikaistischen Strömungen, die manchen US-Bürger (sowie potentielle Sympathisanten) inzwischen das Leben gekostet hat.